Die vier Elemente der Landschaftsgestaltung

Landschaftsbau ist Wissenschaft und Kunst zugleich. Es beinhaltet die Konturierung und Modifikation der visuellen Merkmale einer Landfläche. Es umfasst auch die Wissenschaft und Kunst des Gartenbaus, der Landschaftsgestaltung und der Landschaftsarchitektur.

Die visuellen Merkmale umfassen vier Typen. Zu den lebendigen Elementen der Landschaftsgestaltung gehören die Flora und Fauna. Andererseits sind die Naturelemente die Form und Höhe von Landschaftsformen und Gewässern. Die vom Menschen geschaffenen Elemente sind Strukturen wie Zäune, Mauern, Statuen, Gartentische usw. Der letzte Typ ist das natürliche Element, das die natürlichen Bedingungen des Gebiets wie Beleuchtung und Feuchtigkeit umfasst.

Die Gestaltung von Flora und Fauna wird von der Gartenkunst abgedeckt. Die Verwaltung des Pflanzenwachstums ist notwendig, um ein schönes Design in der Landschaftsumgebung zu erzielen. Unterschiedliche Eigenschaften von Pflanzen wie Sträuchern und Weinreben können sich gut mit unterschiedlichen von Menschenhand geschaffenen Strukturen verbinden.

Naturelemente sind Felsen, Steine ​​und Sand, die Erhebung und Form des Landes sowie Gewässer wie Seen und Teiche. Die Felsen, Steine ​​und Sand verleihen der weichen Berührung der Flora und Fauna Textur. Landschaftsformen und Gewässer hingegen beeinflussen das Gesamtthema der Landschaftsgestaltung.

In der Realität fehlt einer rein auf Natur und lebendigen Elementen basierenden Landschaftsgestaltung meist etwas vom gestalterischen Gesamtkonzept. Aus diesem Grund gibt es künstliche Elemente, die dem Gesamtbild je nach allgemeinem Thema des gesamten Designs hinzugefügt werden können.

Der natürliche Zustand des Gebietes bestimmt die Stimmung des Entwurfs. Natürliche Beleuchtung kann einen natürlich dichten Garten ausgleichen. Auf der anderen Seite können Luftfeuchtigkeit und Temperatur die Möglichkeiten einschränken, welche Flora und Fauna in die Gestaltung einbezogen werden können.

Insgesamt hängt die resultierende Landschaftsgestaltung davon ab, wie jedes der vier Elemente in das Gesamtbild eingefügt wurde. Die einzige Formel für eine gute Landschaftsgestaltung besteht darin, ein Gleichgewicht zu erreichen.


Source by Romain Levesque

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